Region OWL

Aufwachen, "Volksparteien"!

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Bild des vorläufigen Ergebnisses der Bundestagswahl 2017 Das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl 2017: Anstatt sich nur mit den Provokationen der AfD zu beschäftigen, sollten die etablierten Parteien sich endlich konkret mit den Sorgen der Bevölkerung beschäftigen. So kann man dem Populismus die Grundlage entziehen.

Deutschland hat gewählt - und das ganze Land scheint in Aufruhr.
Warum nur? 
War der bevorstehende Einzug der AfD in den Bundestag nicht längst allen klar? Und kannte nicht jeder die Polemik, mit der diese Partei auf Wählerfang geht und dabei die Ängste der Bevölkerung für den eigenen Erfolg gezielt ausnutzt?

Am Tag danach hat man mal wieder den Eindruck, dass den etablierten Parteien immer noch nicht bewusst geworden ist, warum ihnen so viele - ehemalige - Anhänger die Stimme verweigern.
Hier noch mal ganz deutlich: Weil wir konkrete Veränderungen benötigen, statt schön klingender Worthülsen! Darauf fällt mittlerweile nämlich niemand mehr rein.
Die Priorität Lobbyismus mag die Unterstützung der Wirtschaft sichern, die Unterstützung des einfachen Wählers geht dabei inzwischen verloren.

Und warum? Ein Thema wie Altersarmut bedrückt viele Menschen in unserem Land, in dem die Schere zwischen Reich und Arm immer weiter auseinander geht. Und da hilft auch kein schönes "Dahergerede" mehr - Altenpfleger beispielsweise bringen eine Leistung, die nicht hoch genug einzuschätzen ist, aber sie werden einfach immer schlecht bezahlt.
Und am Ende müssen sie zur Rente noch Grundsicherung beantragen? Das kann nicht sein! 

Viele andere Berufsgruppen sind in ähnlicher Weise betroffen. Wie wäre es wohl, wenn Politiker in vergleichbar schlechter Weise bezahlt würden und mit einer identischen Prognose für die Rente ihrer Arbeit nachgehen müssten? Dann würde vermutlich Bewegung in die Sache kommen. 

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Natürlich ist die AfD keine Alternative für Deutschland mit all ihren rechten Parolen und ihrer Destruktivität. Aber die Wut und Angst des Wählers sollte die "Volksparteien" wachrütteln. Und zwar nicht nur, um die eigene Position zu sichern. Nein, um endlich Lösungen zu erarbeiten. Volkspartei sein heißt das Volk vertreten. Und da stimmt es schon lange nicht mehr.

Bezeichnend ist, dass Horst Seehofer nach dem Wahlergebnis sofort die Bildung einer gemeinsamen Fraktion der CSU mit der CDU im künftigen Bundestag  in Frage gestellt haben soll. Warum zieht er solche Schritte in Betracht? Weil er seine Macht bei der nächsten Landtagswahl in Bayern sichern will. Weil er nicht schon zuvor als Parteivorsitzender abgelöst werden will. Reines Kalkül. Machterhalt - nur darum geht es.

Herr Seehofer und seine Kollegen sollten lieber echte und nachhaltige Lösungen für die vorhandenen Probleme in Bayern und im Bund erarbeiten und dabei mit den Wählerinnen und Wählern in Dialog treten, statt sich immer nur mit den Vorständen der Großkonzerne auf ein Schnittchen zu treffen.

Und das gilt für alle Parteien.

Als Volksvertreter gilt es, die Probleme der Bürgerinnen und Bürger zu lösen! Dann werden auch Rechtspopulisten keine Chance mehr haben! 

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