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Lieber Home-Office als Großraumbüro

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Bild zeigt einen Arbeitsplatz im Home-Office. Arbeiten von zu Hause anstatt im Großraumbüro.

Ich arbeite im Home-Office und das seit 10 Jahren. Es gefällt mir, dass ich meine Ruhe habe, doch manchmal fehlt mir der persönliche Kontakt zu Kollegen, Kooperationspartnern. Doch wenn ich mit Freunden spreche, die ihren Arbeitsplatz in einem Büro in der Firma haben, wird mir immer wieder bewusst, dass ich mein Home-Office nicht aufgeben werde.

Stressort Großraumbüro

Ein Freund von mir arbeitet in einem Großraumbüro. Er hat ständig Kopfschmerzen, berichtet davon, wie schwer es ist, sich bei all der Unruhe zu konzentrieren. Ständig wird irgendetwas hin- und hergerufen, irgendjemand tritt ungefragt an seinen Schreibtisch, am Nebenplatz wird häufig und laut telefoniert. Zudem wird einem schlecht von der verbrauchten Luft.

Hinzu kommen Unternehmenschats, die sofortiges Antworten implizieren, jegliche Konzentration wird durch die häufigen Unterbrechungen ausgehebelt.

Stress als Unternehmenskultur

Das Dauerarbeiten wird in vielen Unternehmen durch arbeitnehmerfreundlichere Philosophien ausgetauscht, doch der Stress als positiv besetztes Element der Arbeit existiert immer noch in vielen Unternehmen. Man malocht bis zum Umfallen. Abends benötigt man etwas, ein Pülverchen oder Tablettchen, um einschlafen zu können, morgens etwas, um in Gang zu kommen.

Da mache ich doch lieber mal ne Pause zwischendurch, sieht ja keiner, und trinke mir noch eine schöne Tasse Kaffee.

Disziplin ist wichtig

Natürlich, Home-Office birgt die Gefahr, immer zu arbeiten, geht ja so leicht, schnell noch etwas fertigstellen. Ich nehme mich da nicht aus. Doch es ist durchaus möglich, sich eigene Regeln festzulegen, die das Arbeitspensum limitieren. Das habe ich gelernt.

Kein gemeinsamer Kalender

Einer meiner größten Vorteile ist es, keinen Kalender mit anderen Kollegen teilen zu müssen. Eine solche Fremdbestimmung würde mir gar nicht zusagen. Damit wir uns nicht falsch verstehen – ich arbeite gerne und durchaus viel, aber ich möchte selbst entscheiden, wann ich mal etwas lockerlasse und nicht lesen, dass mir jemand zwei Termine eingebucht hat, die ich nun abzuleisten habe. Das wäre ja noch schöner. Ich möchte auch nicht, dass jemand überhaupt in den Kalender schauen und anderen meine freien Zeiten mitteilen kann. Das mache ich dann doch lieber selbst.

Ich denke, meine Position ist deutlich geworden. Zeit für eine Pause und eine Tasse Kaffee

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