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Tourismus der Region setzt auf Digitalisierung

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Bild von leitenden Persönlichkeiten beim 13. Teutoburger Wald Tourismustag Teutoburger Wald Tourismustag im Schloss Brake in Lemgo (v.l.): Markus Backes, Leiter Fachbeirat Teutoburger Wald Tourismus der OWL GmbH, Günter Weigel, Vorstand Lippe Tourismus & Marketing GmbH, Herbert Weber, Geschäftsführer OWL GmbH, Lippes Landrat Dr. Axel Lehmann, Vorsitzender des Fachbeirats Tourismus der OWL GmbH, und Anke Peithmann, Vorsteherin des Landesverbandes Lippe. © Foto: Pressestelle OWL GmbH

Bielefeld, 03.05.2018. Die Digitalisierung bietet der Tourismusbranche große Chancen. Was das für die Urlaubs- und Freizeitregion Teutoburger Wald bedeutet und welche Auswirkungen sich auf Kommunen der Region ergeben, diese Fragen standen im Mittelpunkt des 13. Teutoburger Wald Tourismustages, der heute in Lemgo stattfand. Er stand unter dem Motto „Für den Gast in digitalen Zeiten - Entwicklung & Vertrieb von authentischen Inhalten ". Rund 160 Tourismusexperten waren zu dem regionalen Branchentreffen ins Weserrenaissance-Museum Schloss Brake gekommen.

„Auch im Tourismus nimmt der digitale Wandel deutlich an Fahrt auf. Das wollen wir für unsere Region nutzen und mit interessanten Angeboten mehr Touristen in den Teutoburger Wald locken“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann, Vorsitzender des Fachbeirats Tourismus der OstWestfalenLippe GmbH.

„Mit verschiedenen Projekten, allen voran it’s OWL, haben wir uns in OWL eine gute Ausgangsposition geschaffen, um die Chancen der Digitalisierung im Tourismus bestens zu nutzen. Die Digitalisierung bietet vielfältige Möglichkeiten, die Freizeit-Infrastruktur noch intensiver zu erleben und damit die Attraktivität der Region für Touristen, aber auch die Lebensqualität des Standorts zu verbessern, um Fach- und Führungskräfte für OWL zu gewinnen“, erläutert Herbert Weber, Geschäftsführer der OWL GmbH.

„Auch bei den derzeit laufenden Projekten zur Steigerung der Attraktivität der Urlaubsregion Teutoburger Wald, spielen digitale Instrumente eine große Rolle. So werden etwa Wanderwege in Qualität und Beschaffenheit digital erfasst. Außerdem sollen kulturelle Angebote im Teutoburger Wald unter anderem mit digitalen Instrumenten zeitgemäß inszeniert werden“, so Markus Backes, Leiter des Teutoburger Wald Tourismus der OstWestfalenLippe GmbH.

Wie touristische Unternehmen mithilfe eines Content Managements der Zukunft, Gäste in einer digitalisierten Welt erreichen können, verdeutlichte Stefan Möhler von der Netzvitamine GmbH, Hamburg. „In unserer zunehmend digitalisierten Umwelt geben wir unsere Zeit auf immer mehr Geräten und mit immer mehr Medien aus. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung bei Services zu Urlaub und Freizeit, den echten Bedarf in den Mittelpunkt zu stellen. Ich erreiche den Gast nur noch durch „radikale Kundenzentrierung“ - und dabei spielen digitale Medien die Schlüsselrolle.“

Mit Hilfe von aktivem Storystelling sollen die Botschaften der Hoteliers, Orts- und Regionstouristiker an die potenziellen Gäste überliefert werden. Joachim Schmidt von Intensive Senses aus Berlin sprach über die Potenziale dieser Marketingtechnik: „Gerade in Zeiten von werblicher Reizüberflutung selektieren Gäste und Kunden ganz genau, was sie interessiert. Hohle Werbephrasen wirken einfach nicht mehr. Hier schafft Storytelling, welches dem Gast schon im Vorfeld einer Reise ehrliche und authentische Impressionen sowie Emotionen für alle Sinne liefert, den wirklichen Mehrwert in Form von erlebbaren Geschichten vor Ort."

Ein Beispiel für die Digitalisierung im Teutoburger Wald Tourismus ist der TEUTO_Navigator. Die interaktive Karte bietet neben Wanderwegen und Radtouren auch Informationen zu Ausflugszielen, Unterkünften und Einkehrmöglichkeiten. Mittlerweile hält der TEUTO_Navigator 840 Tourenvorschläge und mehr als 2000 „Point of Interests“ für ganz OstWestfalenLippe bereit.

Im vergangenen Jahr stieg die Anzahl der Gästeübernachtungen in der Regi-on um 2,6 Prozentpunkte auf knapp 6,9 Millionen Übernachtungen. OstWest-falenLippe ist damit in Nordrhein-Westfalen bei den Übernachtungszahlen die Nummer zwei unter den Tourismusregionen. Die Tourismusbranche im Teutoburger Wald setzt rund 2,6 Milliarden Euro pro Jahr um und sichert rund 50.000 Arbeitsplätze.

(Quelle: Pressestelle OWL GmbH)

 

 

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